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Tagesgeld-Vergleich: Attraktive Zinsen finden

Der Tagesgeld-Vergleich liefert Ihnen einen Überblick über die aktuellsten Tagesgeldzinsen und Konditionen. Laut Bundesbank sind die Zinsen für Tagesgeld von bescheidenen 0,01 Prozent 2019 auf 0,41 Prozent in 2023 gestiegen. Werden auch die Neukunden-Angebote mit einbezogen, die für Alle interessant sind, die auf der Suche nach dem besten Angebot sind, dann wurden im Sept. 2023 bereits 4,10 Prozent angeboten. Um ein individuelles Angebot zu finden, können Sie die Auswahl nach Anlagesumme und -zeitraum filtern. Zum Schluss entscheiden Sie, ob Sie eine gesetzliche Einlagensicherung wünschen oder ob Ihnen die erweiterte deutsche Einlagensicherung wichtig ist. mehr...


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Name: Inbank
Sitz: Estland (Kontakt über weltsparen.de)
Gründungsjahr: 2015
Mitarbeiter: -
Anzahl Filialen: -
 
Mehr über Inbank:

Die Inbank AS (nachfolgend „Bank“) ist eine Aktiengesellschaft, die aus dem 2010 gegründeten Finanztechnologie-Unternehmen Cofi AS entstanden ist, welches Marktführer für Abzahlungsverträge in Estland ist. Die Bank, seit 2015 mit einer eigenen Banklizenz ausgestattet, ist das jüngste und am schnellsten wachsende Institut in Estland. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in der Hauptstadt Tallinn, und es gibt eine weitere Niederlassung in Riga, der Hauptstadt Lettlands. Derzeit ist außerdem die Eröffnung einer Filiale in Warschau, Polen geplant. Die Bank konzentriert sich auf das Privatkundengeschäft und bietet ihren über 160.000 Kunden Produkte wie Einlagen, Kleinkredite, Autokredite und Mietkauf an. Im Segment des Abzahlungsgeschäfts hat sie sich bereits einen Marktanteil von 20 % im lokalen Markt erarbeitet.

Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden. Es wurden jedoch alle Angaben mit größter Sorgfalt aufbereitet.

Quelle: FMH
Realisierung: ALF AG

Was ist die gesetzliche Einlagensicherung?

Die gesetzliche Einlagensicherung schützt bis zu 100.000 Euro pro Kunde einer Bank, dass auf einem Girokonto, Sparkonto, Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto liegt. Im Fall einer Insolvenz einer Bank, verpflichtet sich der Staat dem Einleger sein Guthaben samt Zinsen auszuzahlen.

Vom Schutz ausgenommen sind Inhaberschuldverschreibungen und Inhaberanlagenzertifikate. Genauere Informationen zur gesetzlichen Einlagensicherungen finden Sie auf dem Informationsportal des Prüfverbands deutscher Banken.

Was ist die erweiterte deutsche Einlagensicherung?

Möchten Sie Ihr Tagesgeldkonto ausschließlich bei einer Bank eröffnen, die Ihr Erspartes neben der Einlagensicherung zusätzlich über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken absichern, klicken Sie oberhalb des Rechners auf den Button „Erweiterte Deutsche“ und anschließend auf „Berechnung starten“. Nun werden Ihnen ausschließlich Angebote mit erweiterter deutscher Einlagensicherung angezeigt. Laut BdB liegt die durchschnittliche Sicherungsgrenze der teilnehmenden Banken bei 190 Millionen pro Kunde.

Lohnt sich der Tagesgeld-Vergleich?

Der Tagesgeld-Vergleich lohnt sich, wenn Sie ein Tagesgeldkonto mit möglichst hohen Zinsen suchen. Mit dem Rechner des Handelsblatts können Sie entweder die voreingestellten Daten nutzen oder die Suche an Ihren individuellen Bedarf anzupassen. Im Ergebnis können Sie ablesen, welche Bank wie viele Zinsen bietet. In der Spalte „Zinsen in Euro“ können Sie ablesen, wie hoch die Ausschüttung pro Jahr ausfällt.

Bei manchen Banken gibt es Unterschiede zwischen Zinsen für Neu- oder Bestandskunden. Daran lässt sich zum einen ableiten, ob der aktuelle Zins nur ein Lockangebot ist – beispielsweise, wenn der Neukundenzins viel höher ist, als der für Bestandskunden. Zum anderen erkennen Sie bei gegebener Zinsgarantie, wie hoch Ihr Tagesgeld im Anschluss verzinst wäre.

Wählen Sie den Anlagebetrag und die Anlagedauer über die Buttons oberhalb der Vergleichstabelle individuell aus, berechnet der Tagesgeld-Vergleich Faktoren wie den Neukunden- und Bestandskundenzins automatisch ein. Das Angebot, das nach Ihrer individuellen Einstellung ganz oben erscheint, ist dann auch das beste Zinsangebot für Sie.

Worauf soll ich beim Tagesgeldkonto achten?

Tagesgeld-Angebote sind ähnlich wie ein Girokonto sehr flexibel. Anders als bei Festgeldkonten können die Kunden jederzeit an ihr erspartes Geld ran. Diese Flexibilität gilt aber auch für die Bank. Sie kann Tagesgeldzinsen jederzeit und ohne Vorankündigung senken.

Deswegen gibt es Angebote mit einer Zinsgarantie. In diesem Fall gilt ein genannter Tagesgeldzins für den festgesetzten Zeitraum. Anschließend gelten treten die Bestandskundenkonditionen in Kraft und Sie müssen gegebenenfalls das Tagesgeldkonto wechseln, um weiterhin Topzinsen zu erhalten.

Worauf Sie ebenfalls achten sollten, ist das jeweilige Anlageland. Durch Vermittler wie Savedo, Zinspilot und Weltsparen haben deutsche Anleger die Möglichkeit, Tagesgeldkonten im europäischen Ausland zu eröffnen. Der Vorteil: Hier sind die Tagesgeldzinsen oftmals besser.

Tagesgeld im Ausland und EU – wie funktioniert das und wie sicher ist das?

Die Kontoeröffnung und Kontoführung erfolgt über den Vermittler Savedo, Zinspilot oder Weltsparen. Dieser steht seinen Kunden auch bei steuerlichen Besonderheiten zur Seite. Welche Besonderheiten das jeweils sind, erfahren Sie, wenn Sie bei Ihrem Wunschangebot auf „Mehr zu Anbieter und Angebot“ klicken, unter dem Reiter „Steuerliche Regelung“.

Grundsätzlich gilt die Einlagensicherung in allen Ländern der EU. Jedoch sind die Tagesgeldkonten hier nur so sicher, wie der Staat, in der sie absichert. Wie gut die Bonität von EU-Staaten ist, zeigt im Rechner die äußersten rechten Spalte „Länderrating“.

Die Angaben erfolgen nach der Bewertung des US-Finanzdienstleisters Moody’s. Beste Bonität wird mit „Aaa“ ausgezeichnet, ein Zahlungsausfall mit „C“. Die Erläuterungen zu den genauen Ratings finden Sie unter der Angebotstabelle.

Der Vorteil von Tagesgeldkonten gegenüber Festgeldkonten ist, dass Sie im Falle einer Finanzkrise das Konto jederzeit leerräumen oder kündigen können.

Außerhalb der EU hängt die Einlagensicherung von der jeweiligen Bank ab. Hinzu kommt das Währungsrisiko, falls sich der Kurs der Landeswährung zum Euro verändert.

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